Damals mit meinem Stiefbruder Teil 5

Mila12 Geschichten

​Nachdem mein Stiefvater in dieser Nacht mein Zimmer verlassen hatte, fühlte sich das Haus für mich komplett verändert an. Die Anwesenheit von Jonas, der am nächsten Tag von seinem Kurztrip zurückkehrte, wirkte plötzlich wie ein zweischneidiges Schwert. Ich war innerlich zerrissen – einerseits die vertraute, rohe Intensität mit Jonas, andererseits das neue, gefährliche Machtspiel mit meinem Stiefvater.

​Es dauerte nicht lange, bis die Situation eskalierte. Mein Stiefvater begann, seine Macht subtil auszuspielen. Er achtete bei Tisch darauf, mir lange, bedeutungsschwangere Blicke zuzuwerfen, während er Jonas dabei beobachtete, wie er versuchte, mich unter dem Tisch zu berühren. Er wusste, dass wir es taten, und er genoss es sichtlich, die Fäden in der Hand zu halten.

​Ein paar Tage später kam die Gelegenheit. Meine Mutter war bei einer Abendveranstaltung, Jonas und ich waren in der Küche beim Abendessen. Mein Stiefvater kam hinzu, setzte sich dazu und trank einen Wein. Die Atmosphäre war elektrisierend. Er legte seine Hand auf meine Schulter und ließ sie demonstrativ dort liegen, während er Jonas kühl ansah. „Ihr beide seid heute Abend sehr ruhig“, sagte er, und ein gefährliches Lächeln umspielte seine Lippen. Jonas versteifte sich. Mein Stiefvater stand auf, stellte sich hinter mich und legte beide Hände auf meine Brüste. Er massierte sie fest, während er Jonas herausfordernd ansah. „Jonas, ich weiß, was ihr beide treibt. Ich habe es gesehen.“

​Jonas’ Gesicht wurde bleich, doch der Stiefvater lachte nur leise. Er zog mich von meinem Stuhl hoch, drückte mich gegen die Arbeitsplatte und fing an, mich vor Jonas’ Augen zu küssen. Jonas war wie gelähmt, doch als der Stiefvater ihm zunickte, erwachte in ihm etwas Neues – eine Mischung aus Unterwerfung und Erregung.

​Der Stiefvater zog mich in Richtung des Esstischs, legte mich darauf und wies Jonas an, sich auf die andere Seite zu stellen. In diesem Moment gab es kein Tabu mehr. Er wollte, dass Jonas zuschaut, wie er mich nimmt, und er wollte, dass Jonas Teil davon wird. Er schob mein Kleid hoch, drückte meine Beine auseinander und drang ohne Vorwarnung mit seinem massiven Glied in mich ein. Sein Rhythmus war brutal und dominant. Ich schrie auf, während er sich tief in mir verankerte. Dann forderte er Jonas auf, näher zu kommen. Jonas, sichtlich erregt durch den Anblick, kniete sich vor den Tisch und begann, meine Klit mit der Zunge zu bearbeiten, während der Stiefvater in mir rammte.

​Der Stiefvater hielt meine Hüften fest und trieb mich mit einer solchen Gewalt gegen Jonas’ Kopf, dass dieser kaum noch Luft bekam. Wir waren ein einziger, pulsierender Körper aus Lust und Tabubruch. Das Geräusch von Jonas’ feuchter Zunge an meiner Klit, gepaart mit dem heftigen, trockenen Klatschen des Stiefvaters gegen mein Becken, erzeugte eine Stimmung, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich war vollkommen überfordert. Der Stiefvater kontrollierte jede meiner Bewegungen. Er gab Jonas Zeichen, wann er schneller lecken sollte, und diktierte mir, wie ich zu stöhnen hatte.

​Der Höhepunkt kam synchron. Jonas leckte mich in einem wilden Tempo, bis ich das erste Mal kurz vor dem Explodieren war, und der Stiefvater stieß zur gleichen Zeit immer härter zu. Als ich unter ihnen beiden laut schreiend kam, beschleunigte der Stiefvater sein Tempo bis zum Äußersten. Er entlud sich in mich, während Jonas zeitgleich seinen Schwanz in der Hand hielt und sich über meinen Bauch und meine Brüste spritzte.

​Wir lagen danach alle drei erschöpft in der Küche. Mein Stiefvater strich mir über das Haar, wie man ein Haustier belohnt, und sah Jonas dabei fest in die Augen. Es gab kein Zurück mehr. Das Haus war kein Zuhause mehr – es war unser gemeinsames, dreckiges Geheimnis, in dem nur noch der Wille meines Stiefvaters zählte. Er hatte uns beide fest im Griff.

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Story-Info

​Die stummen Blicke am Esstisch reichen meinem Stiefvater nicht mehr. Während Jonas zuschauen muss, bricht das letzte Tabu in der Küche – und verwandelt uns drei in ein gemeinsames, gefährliches Netz.

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